Süddeutsche: art but fair-Forderungen werden in Berlin umgesetzt

In ihrer Online-Ausgabe vom 23.11.2016 berichtet Süddeutsche Zeitung vom Koalitionsvertrag der rot-rot-grünen Berliner Landesregierung.

Der Koalitionsvertrag hat es bei den Vereinbarungen zur Kulturpolitik an mindestens zwei Punkten in sich. Der erste klingt vergleichsweise harmlos, könnte aber weitreichende Konsequenzen haben: Die Koalitionäre wollen die in der freien Szene üblichen prekären Arbeitsbedingungen „durch die Einführung von Mindesthonoraren in öffentlich geförderten Projekten“ bekämpfen. Entsprechende Budgets sollen „als Kalkulationsgrundlage“ der Projektförderung festgeschrieben werden. Damit nimmt die Koalition erstmals eine Forderung von Theater-Aktivisten wie „Art but fair“ auf – ein über Berlin hinausreichendes Signal.

Der ganze Artikel hier. Wir freuen uns über diesen Erfolg unserer Arbeit. Aber wir wollen nicht unerwähnt lassen, dass dieser Erfolg nicht zustande gekommen wäre ohne den Landesverband Freie Theater Berlin und den Bundesverband Freie Darstellende Künste Deutschland. Ihnen gebührt mindestens genauso viel Erwähnung und Lob, das holen wir hiermit nach.

 

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