Verein

art but fair konstituiert sich als Verein

Im Spätsommer 2013 haben sich Vereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet. „Ziel aller Vereine ist es, faire Arbeitsbedingungen und angemessene Gagen in den Darstellenden Künsten durchzusetzen“, so der Gründer von art but fair, Johannes Maria Schatz.

Im Herbst 2021 fusionierten diese drei einzelnen Vereine zu einem einzigen. Der Verein heißt seither art but fair international e.V. Im Vorstand sitzen derzeit die Intendantin des Vorarlerberger Landestheaters Stephanie Gräve und der künftige Intendant des Theaters Senftenberg Daniel Ris sowie die Kulturmanagerin Stefanie Frauwallner.  Zur übergreifenden Koordination der Arbeit wurden verschiedene international agierende Arbeitsgruppen gebildet, so dass „art but fair“ für die Vielzahl seiner Themen und Aktionsformen nun auch organisatorisch bestens aufgestellt ist.

de Mitglied von art but fair werden

Satzung art but fair international (PDF)

Mitgliedsantrag art but fair international 2021 (PDF)

Sepa-Mandat art but fair international (PDF)

Wir freuen uns über jede Spende und über jegliche Unterstützung! Hier ist unsere Kontoverbindung:

art but fair international e.V.
Kontonr.: 100 187 897
Sparkasse Hagen, BLZ: 450 500 01
IBAN: DE58 4505 0001 0100 1878 97
BIC: WELADE3HXXX

4 Thoughts on “Verein

  1. Liebes Team von „art but fair“,

    das ist ja wirklich eine sensationelle Aktion, die Ihr gestartet habt! Ich begrüße sie sehr und wünsche guten Erfolg. Wenn ich es richtig mitbekomme, dann spricht sich die Nachricht von Eurer Existenz auch hier in Hamburg unter Musikern schnell herum.

    Folgende Frage habe ich: wenn man bei Euch Mitglied wird, unterschreibt man damit automatisch, dass man mit den Goldenen Regeln übereinstimmt? Sie sind ja noch im Werden, und bei ein paar wenigen Punkten habe ich Bedenken, während ich im Großen und Ganzen damit übereinstimmen kann.

    Außerdem fände ich es großartig, wenn die Thematik auch auf Unterrichtshonorare ausgeweitet werden könnte. Das ist vielleicht noch ein bisschen schwieriger, weil die „Honorar-Landschaft“ sehr bunt ist und nicht ohne Weiteres mit Gehältern verglichen werden kann. Aber es gibt dort auch einen dringenden Bedarf, ein größeres Wertebewusstsein zu erschaffen – bei den Kollegen, die durch Dumpingpreise den Markt kaputt machen, und bei Eltern, die den Wert einer (künstlerischen) Unterrichtsstunde nicht einschätzen können.
    Ist in der Richtung Unterrichts-Honorare auch etwas geplant? Bitte haltet mich auf dem Laufenden.

    Herzliche Grüße
    Uta Leber

    Pianistin, Klavierpädagogin und Konzertveranstalterin

  2. Sören Fenner on Freitag, 25. Oktober 2013 at 08:36 said:

    Hallo Uta,

    nein – Du unterschreibst nicht, dass Du mit den Goldenen Regeln übereinstimmst. Die Goldenen Regeln sind Visionen oder Zielvereinbarungen. Man sollte dahin streben, aber wir werden niemanden nicht aufnehmen, der diese Regeln noch nicht befolgen kann. Hauptsache, man arbeitet ständig daran, diesem Ziel näher zu kommen. Außerdem sind wir noch dabei, die Goldenen Regeln zu modifizieren. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Du Supporterin werden würdest.

    Und was die Unterrichts-Honorare betrifft: die Mitglieder bestimmen, worum wir kümmern. Und wir hätten nichts dagegen, eine entsprechende Arbeitsgruppe einzurichten – vielleicht mit Deiner Beteiligung?? 🙂

    Viele Grüße, Sören Fenner

  3. Pingback: art but fair-Studie: FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN IN DEN DARSTELLENDEN KÜNSTEN UND DER MUSIK?! - DAS OPERNMAGAZIN

  4. Sobald ihr unter 2§ a auch die Literatur aufnehmt, werde ich Mitglied!

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